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Kostenlose Corona-Schnelltests im Auto: Drive-in Schnellteststation am ISS DOME ist heute gestartet

Am ISS DOME ist heute eine Drive-in Schnellteststation an den Start gegangen. Düsseldorfer Bürgerinnen und Bürger können dort ab sofort einen kostenlosen Corona-Schnelltest in Anspruch nehmen. Das Besondere: Der Schnelltest wird durchgeführt, während die Besucher:innen in ihrem eigenen Pkw verbleiben. Für Personen, die mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Fahrrad anreisen, wird zudem ein Walk-in Schnelltest angeboten.

Ein Termin kann über das Online-Portal unter www.corona.duesseldorf.de/schnelltest vereinbart werden.

Für die Anfahrt mit den Pkw können Besucherinnen und Besucher folgende Adresse nutzen: DEG-Platz 1, 40472 Düsseldorf. Die Schnellteststation (Drive-in und Walk-in) ist im hinteren Bereich des ISS DOME (vor dem VIP-Eingang) eingerichtet. Vor Ort ist die Wegeführung entsprechend ausgeschildet.

Die Schnellteststation ist von Montag bis Sonntag wie folgt geöffnet.

Montag bis Freitag:         7:00 Uhr bis 20:00 Uhr

Samstag:                            9:00 bis 18:00 Uhr

Sonn- und Feiertage:      9:00 Uhr bis 15:00 Uhr

 

Alle Informationen rund um die Drive-in Schnellteststation am ISS DOME stehen auf folgender Webseite zur Verfügung: www.issdome.de/schnellteststation

Universiade 2025 - Stadt Düsseldorf wäre bei Bewerbung dabei.

 

Die Landeshauptstadt Düsseldorf begrüßt die Bewerbung des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbandes (adh) für die Universiade 2025 in Nordrhein-Westfalen mit Düsseldorf als eine der Ausrichterstädte. Der Stadtrat hat in seiner Sitzung am Donnerstag, 4. Februar, beschlossen, die städtische Veranstaltungstochtergesellschaft D.LIVE GmbH & Co. KG mit der Unterstützung des Bewerbungsprozesses und im Erfolgsfall mit der Planung und Durchführung der Veranstaltung für Düsseldorf zu beauftragen.

Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller: "Die erfolgreiche Ausrichtung einer Universiade 2025 in NRW wäre die perfekte Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Spiele 2032 an Rhein und Ruhr. Düsseldorf besitzt eine erstklassige Sportstätteninfrastruktur und eine herausragende Kompetenz zur Durchführung von internationalen Großereignissen. Deshalb unterstützt Düsseldorf die Bewerbungsprozesse, beide Weltereignisse des Sports nach Deutschland zu holen."

"Die Sportstadt Düsseldorf als eine der Ausrichterstädte der Universiade 2025 – das wäre großartig. Dieses sportliche Großereignis mit weltweiter Beteiligung wäre ein hervorragendes Aushängeschild für Düsseldorf. Mit der großen Expertise in der Durchführung von Sport-Großveranstaltungen auf internationalem Niveau ist die Sportstadt Düsseldorf eine optimale Adresse für die Universiade", sagt Burkhard Hintzsche, Stadtdirektor der Landeshauptstadt Düsseldorf.

Der aktuelle Entwurf der Planung sieht in Düsseldorf folgende Veranstaltungsstätten vor: Merkur Spiel-Arena (Eröffnungsfeier und Volleyball), ISS DOME (Turnen), Mitsubishi Electric Halle (Basketball), CASTELLO (Basketball), Messe Düsseldorf (Tischtennis und ggf. Schwimmen; temporäres 50 Meter Becken), Arena Sportpark (Bogenschießen), Burgplatz (Beachvolleyball) und Innenstadt (3x3 Basketball). Für Trainingszeiten sollen Basketballer vorhandene Dreifach-Sporthallen nutzen können.

"Der adh begrüßt die gute und konstruktive Zusammenarbeit mit den Vertretenden der Stadt Düsseldorf und D.LIVE bei der Vorbereitung der Bewerbung um die Rhine-Ruhr 2025 FISU World University Games - vormals Sommer-Universiade Rhein-Ruhr 2025. In engem Austausch konnten die Sportstätten in Düsseldorf sehr gut in das Konzept der geplanten Veranstaltung integriert werden", so Dr. Christoph Fischer, Generalsekretär des adh, und Ines Lenze, Beauftragte der Landeskonferenz NRW für die Rhine-Ruhr 2025 FISU World University Games.

Hintergrund: Universiade
Die World University Games (Universiade) sind die Weltspiele der Studierenden und mit mehr als 10.000 Teilnehmenden aus über 170 Ländern die weltweit größten Multisportveranstaltungen nach den Olympischen und Paralympischen Spielen. An zwölf Wettkampftagen messen sich studentische Athletinnen und Athleten in 18 Kernsportarten. Als mögliche Austragungsorte in NRW wurden die Städte Düsseldorf, Bochum, Duisburg, Essen und Mülheim an der Ruhr ausgewählt. Die Veranstaltungskosten werden sich Bund und Land teilen, die Städte sollen sich mit Sachleistungen beteiligen.